|
Ihr Unternehmen setzt PC's und PC-Netzwerke im täglichen Betrieb ein. Möglicherweise gibt es in Ihrem Unternehmen einen engagierten Mitarbeiter, der sich gut auskennt und die Verwaltung, Softwareaktualisierung, Unterstützung Ihrer Anwender etc. nebenbei übernimmt. In diesem Falle sollten Sie analysieren, wie viele Stunden seiner Arbeitszeit für die Belange der betrieblichen EDV hierbei gebunden werden. In dieser Zeit können selbstverständlich nicht die eigentlich zugeordneten Aufgaben des Mitarbeiters erfüllt werden. Möglicherweise setzen Sie lediglich 1 - 2 PC's ein. Vertretbar, wenn Ihr Mitarbeiter pro Monat zwischen 5 und 10 Stunden seiner Arbeitszeit hier investiert. Fragen Sie ihn, wie oft er vor einem zunächst schwer lösbaren Problem stand und wie oft er eine Lösung fand! Oder fragen Sie uns nach Lösungen! Denn wir haben den direkten Zugriff auf ausgebildete Netzwerk-Techniker, die über entsprechende Erfahrungen und den Zugriff auf Support-Datenbanken der entsprechenden Hersteller verfügen. Langfristige Betreuung ist gerade wichtig im innovativen EDV-Sektor, um auf dem Laufenden mit der aktuellen Entwicklung zu bleiben.
Wir sichern die Arbeitsfähigkeit Ihrer EDV-Anlagen durch schnellen und qualifizierten Support ab. Das hat für Sie folgende Vorteile:
-
Fachgerechte Betreuung bei allen anfallenden Fragen zu Netzwerk, Hard- und Software.
-
Telefonische Sofort-Hotline während normaler Geschäftszeiten.
-
Arbeitsfähigkeit wird dauerhaft sichergestellt, spätestens nach vertraglich festgelegter Frist.
-
Stellung von Ersatzgeräten bei Reparaturen, die nur durch Hersteller durchgeführt werden.
-
Kosten für sämtliche Arbeitsleistungen und Anfahrten sind enthalten.
-
Fest kalkulierbarer Kostenfaktor ohne teure Stundensätze.
Testen Sie uns einfach unverbindlich, bevor Sie sich entscheiden! Anhand der folgenden Checkliste können Sie Ihren Bedarf überprüfen. Treffen mehrheitlich diese Punkte auf Sie zu, sollten Sie über den Abschluss eines Wartungsvertrages nachdenken!
-
In unserem Unternehmen werden mehr als 3 PC inklusive Server eingesetzt und es gibt keinen hauptamtlichen Systemadministrator.
-
Häufig auftretende Fragen und kleinere Reparaturen werden der Sekretärin aufgebürdet, ohne dass diese die Probleme in allen Fällen abschließend lösen könnte.
-
In unserem Unternehmen werden intensiv rechnergestützte Kommunikationsdienste, wie Datenaustausch, Internet, Email oder Computerfax genutzt. Diese Dienste dürfen nicht über einen längeren Zeitraum ausfallen.
-
Auf Druck einer zu verwendenden betrieblichen Software wurden bestimmte Serversysteme angeschafft und erstmalig eingerichtet. Niemand in der Firma kennt sich mit Verwaltung und Wartung dieser Systeme aus.
-
Mitarbeiter beschäftigen sich während der Arbeitszeit mit "Verbesserungen" Ihres Arbeitsplatz-PC. Danach Anfragen an Sekretärin oder telefonisch an die Hotline. Auf Nachfrage wurde am PC durch den Mitarbeiter nichts verändert.
-
Vertrauliche Firmendaten tauchen auf seltsamen Wegen beim Wettbewerber auf. Sie konnten einfach auf Diskette kopiert werden.
-
Ein Partner Ihres betrieblichen Datenaustausches beschwerte sich über virenverseuchte Disketten. Auf Nachprüfen des eigenen Netzes wurde festgestellt, dass zwar ein Antivirenprogramm aktiv war, die Virensignaturdatei jedoch von Ende 1996 stammte und nie aktualisiert wurde.
-
Eines Morgens steht Ihr Netzwerkserver still. Niemand konnte sich anmelden und arbeiten. Nach Prüfung stellen Sie einen Festplattendefekt fest. Nach Inbetriebnahme der Datensicherung stellen Sie fest, dass Ihr Datensicherungsband leer ist.
|